Corona: Harry und Meghan müssen in Kanada bleiben

Die Zeit während des Corona-Lockdowns in Kanada nützen Prinz Harry und Meghan Markle für weitere Zukunftspläne.
Wegen der weltweiten Bedrohung durch das Coronavirus hat auch Kanada seine Grenzen dicht gemacht. Neben Premierminister Justin Trudeau (48), der sich ebenfalls mit seiner Frau Sophie (44) in Quarantäne befindet, setzen Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan Markle (38) inzwischen auch keinen Fuß mehr vor ihr kanadisches 14-Millionen-Dollar-Anwesen.

Sie halten sich streng an die Vorsichtsmaßnahmen und begeben sich freiwillig mit Sohn Archie (* 2019) in die häusliche Isolation.

Enge Freundschaft mit den Trudeaus



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. In der vergangenen Woche hat sich das Paar große Sorgen um die Premier-Gattin gemacht, die sich bei ihrem Aufenthalt in London mit dem Virus infiziert hat. Wie "PageSix" berichtet, ist noch nicht bekannt, ob es während dieser Zeit auch ein Treffen mit Harry und Meghan gegeben hat, die beide sehr eng mit Sophie befreundet sind.

Weiterer Wohnsitz in L.A. geplant



Die Zeit während des Lockdowns in Kanada scheinen Harry und Meghan aber laut dem "People"-Magazin intensiv dafür zu nützen, über ihre Zukunft in den USA nachzudenken. Laut dem Branchenblatt spielen sie mit dem Gedanken, sich neben ihrer Wahlheimat Kanada auch ein Haus in Los Angeles zu kaufen.

Harry und Meghan hatten im Zuge des so genannten "Megxit" im Jänner alle royalen Ämter zurückgelegt und sich dafür entschieden, nach Übersee zu übersiedeln, um künftig fernab des britischen Königshauses ein unabhängiges Leben zu führen.

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