Private Pensionsvorsorge schon für übernächste Gener...

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Aufgrund der unsicheren Finanzmärkte und der zurzeit niedrigen Zinsen steht nicht mehr alleine der hohe Ertrag im Mittelpunkt. Sicherheit für die Zukunft lautet die Devise!

Bis zum Jahr 2034 gehen mehr Österreicher in Pension als in den vergangenen sechzig Jahren! Mehr als 750.000 Menschen wollen dann eine staatliche Pension – unser System geht spätestens dann an seine Belastungsgrenze. "Jedes zweite heute Neugeborene wird in Österreich 100 Jahre alt!", rechnet Wolfram Littich, Generaldirektor der Allianz-Versicherung, vor: "Um den Lebensstandard auch künftig im hohen Alter zu erhalten, ist private Vorsorge notwendig."

Doch die Vorsorge für morgen hat sich gewandelt. Sicherheit und Flexibilität stehen jetzt im Vordergrund. Uniqa-Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger: "Derzeit sind etwa Vorsorgemodelle, bei denen man über die gesamte Laufzeit Einund Auszahlungen vornehmen kann, sehr gefragt." Eltern oder Großeltern beginnen bereits heute, für die Pension der (Enkel-) Kinder vorzusorgen.

"Kinder sind unsere Zukunft. Eine gute Ausbildung, die erste Wohnung – damit aus kleinen Beträgen ein beachtliches Guthaben wird, braucht es familiengerechte Vorsorgelösungen!", meint Städtische-Generaldirektor Robert Lasshofer. Schon ab einer Monatsprämie von 50 bis 100 Euro dürfen sich die Kinder in Zukunft über Startkapital oder im hohen Alter über zusätzliche 300 bis 400 Euro Privatpension freuen.

Wie viel Sie für 100 Euro Prämie pro Monat später kassieren

Wenn Papa schon heute für seinen 3-jährigen Junior mit nur 100 Euro monatlich für "Start ins Leben" bei der Wiener Städtischen investiert, bekommt der Filius mit 18 Jahren rund 20.730 Euro (nach aktuellen Zinsen und Gewinnbeteiligung) auf die Hand. Selbst Großeltern denken bei der Geburt der Enkerln schon an deren Zukunft. Wer etwa bei der Generali Startvorsorge monatlich 100 Euro anspart, kann dem dann 18-jährigen Enkel ca. 23.925 Euro (je nach Zinssatz und Gewinnanteilen) für die Ausbildung oder die erste Wohnung übergeben.

Sterben Oma und Opa währenddessen, übernimmt die Generali die weitere Prämienzahlung. Bei einer Anspardauer von 25 Jahren kommen bei der Fixkosten Plus Lebensversicherung der Allianz etwa 41.309 Euro (bei aktueller Verzinsung und Gewinnbeteiligung) heraus. Dabei kann im Todesfall von Oma oder Opa der Vertrag von den Eltern übernommen oder das Geld sofort dem Kind zur Verfügung gestellt werden.

Beginnt die Oma für das gerade geborene Baby langfristig 100 Euro monatlich für dessen Pension einzuzahlen, kommen bis zum 65. Lebensjahr des Kindes bei der Uniqa 55.419 Euro (entspricht einer monatlichen Zusatzpension von ca. 143 Euro) zusammen. Wenn die Oma stirbt, zahlt die Uniqa bis zum 27. Lebensjahr des Kindes die Prämie. Das Kind kann die Polizze übernehmen oder vorzeitig aussteigen.

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