Pro Monat fehlen 20 Euro in Börse

Den niederösterreichischen Arbeitnehmern bleibt von ihren Löhnen und Gehältern nicht mehr viel übrig: Die Preise bei Strom, Gas, Nahrung und Verkehr sind gestiegen, die hohe Inflation (3,2 Prozent) und die Steuern fressen die Lohn- und Gehaltszuwächse auf. Das zeigt die aktuelle Einkommensanalyse der Arbeiterkammer.

Wenn monatlich 20 Euro fehlen, dann bedeutet das für viele Familien, Alleinverdiener und Alleinerzieher eine Menge Geld. Das ist ein Einkauf fürs Abendessen oder ein Winterpullover für das Kind, zeigt sich AKNÖ-Präsident Hermann Haneder von der aktuellen Einkommensanalyse für das Jahr 2008 betroffen. Es sei dies der höchste Verlust der letzten Jahre. Und das trotz des Bruttoeinkommenszuwachses von durchschnittlich 39 Euro gegenüber dem Vorjahr.
Im Ranking der Regionen hat sich nicht viel verändert: Am besten verdienen die Amstettener mit durchschnittlich 1947 Euro brutto, gefolgt von Waidhofen/Ybbs mit 1920 Euro. Das Schlusslicht ist Krems-Land mit 1465 Euro.

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