Mit ihrem Kleid sorgte die Sängerin Joy Villa am Red Carpet der 59. Grammy Awards Verleihung für den Hingucker des Abends. Der königsblaue Stoff war mit dem Slogan "Make America Great Again" bestickt, die Schleppe zeigte den Names des US-Präsidenten. Doch der Aufreger wirkte sich positiv auf ihre Plattenverkäufe aus.
Mit ihrem Kleid sorgte die Sängerin Joy Villa am Red Carpet der für den Hingucker des Abends. Der königsblaue Stoff war mit dem Slogan "Make America Great Again" bestickt, die Schleppe zeigte den Namen des US-Präsidenten. Doch der Aufreger wirkte sich positiv auf ihre Plattenverkäufe aus.
Ihr Album "I Make The Static" verkaufte sich in den ersten zwei Tagen nach den Grammys rund 15.000 mal. Denn durch ihr extravagantes Outfit, das bei zahlreichen Musiker-Kollegen für Kopfschütteln sorgte, verschaffte sie sich weltweite Publicity.
Lob von Trump-Unterstützern
Laut den Reviews auf iTunes stammt wohl der Großteil ihrer neuen Fans aus dem Lager von US-Präsident . "Ich kaufe das Album wegen des Kleides", schrieb ein Käufer. Ein anderer kommentierte: "Ich kenne die Künstlerin nicht, aber das macht nichts. Ich unterstütze ihren Mut bei den Grammys, für das einzustehen, an das sie glaubt, ob es anderen nun passt oder nicht".
Das Album "I Make The Static", das bereits im Juli 2014 erschien, schafft es dank der Verkaufszahlen nun erstmals in die US-amerikanischen Charts.