Problembär M25 griff Herde von Tierschützer an

Bild: Facebook

Der Schweizer Problembär M25, der sich dank des Einsatzes des WWF noch am Leben befindet, hat sich auf seine ganz eigene Weise bedankt: Er griff die Eselherde einer der Tierschützer an, die sich für sein friedliches Weiterleben stark gemacht hatten.

M25, der sich dank des Einsatzes des WWF noch am Leben befindet, hat sich auf seine ganz eigene Weise bedankt: Er griff die Eselherde einer der Tierschützer an, die sich für sein friedliches Weiterleben stark gemacht hatten. 

Die Esel gehören Daniele Raselli, einem Bärenfreund und Mitglied des WWF-Herdenschutz-Projekts. Laut "Blick" war die Herde durch drei Elektroleitungen geschützt, nach Empfehlung des WWF. Mit den Sicherheitsmaßnahmen, hatte man entgegen der Meinung der betroffenden Bewohner, versucht den Bären aus dicht besiedelten Gebieten fernzuhalten. Nun müssen sich die Tierschützer ihr Fehlverhalten eingestehen.

"Zäune funktioneren nicht"

"Die Tierschützer des WWF haben so viel Wind gemacht um den Schutz des Bären. Jetzt hat er einen der ihren angegriffen. Das zeigt, dass die empfohlenen Zäune nicht funktionieren", sagt eine Wirtin aus Poschiavo zu "20minuten.ch".

Auch Diego Cortesi verlor durch M13 zahlreiche Schafe. "Diesmal hat es den Richtigen getroffen. Auch wenn es wehtut", sagt er zu "20minuten.ch".

 

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