In den deutschen Werken dürften mit 4,8 Millionen Pkw 5 % weniger Fahrzeuge vom Band rollen, erklärte Bernhard Mattes, Verbandspräsident der Automobilindustrie.
Arbeitsplätze nicht in Gefahr
Offene Handelskonflikte und sinkende Nachfrage seien die Gründe für den Einbruch. Arbeitsplätze sollen nicht in Gefahr sein.
Die 900 österreichischen Zuliefer-Firmen, die im Vorjahr 27 Milliarden Euro umsetzten, müssen sich künftig ebenfalls auf Einbußen einstellen. (red)