Kurz ließ sich um 39 € von Promi-Friseur schneiden

Der Promi-Friseur ist trotz Test-Pflicht sehr gefragt.
Der Promi-Friseur ist trotz Test-Pflicht sehr gefragt.Denise Auer
Friseur Josef Winkler öffnete am Montag wieder seine Türen – auch für Kanzler Kurz. Der Ansturm sei aber geringer als nach dem ersten Lockdown. 

Einer der Frisöre, die gestern öffneten, war das "Haus zur schwarzen Bürste" von Promi-Figaro Josef Winkler in der Wiener City. Zu seinen Stammkunden zählt Kanzler Kurz, der gestern am späten Nachmittag vorbeikam und sich für 39 Euro die Haare schneiden ließ. Das Wichtigste im Vorfeld der Wiedereröffnung sei gewesen, die Sicherheitsmaßnahmen korrekt auszuschildern, so Winkler: "Ich bin froh, dass ich eine große Türe habe. Da hängen ja schon Schilder von drei Lockdowns."

Der Ansturm auf freie Termine sei zwar groß gewesen – mit vielen Anrufen, SMS, Mails und WhatsApp-Nachrichten. "Im Vergleich zum ersten Lockdown war er aber geringer", so Winkler. Möglicher Grund: der verpflichtende Test im Vorfeld. Die negativen Tests werden im Salon kontrolliert ("Da hab ich mich einlesen müssen, wie die ausschauen"); Kunden, die keine FFP2-Maske mithaben, bekommen eine kostenlos. Und wer ohne Test kommen will? Der werde abgeblockt, so Winkler.

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