In Pinkafeld trafen die Grün-Weißen Lokomotiv Moskau, der russische Pokalsieger übte eher die Zweikämpfe, machte nur wenige Anstalten offensiv zu agieren. Die wenigen Lok-Angriffe konnte die Rapid-Verteidigung gut kontrollieren, es wurde ein 0:0 im Burgenland.
Die Hütteldorfer starteten mit der Kreativ-Achse Grüll-Demir-Arase, vorne gab Ercan Kara die Solo-Spitze. In der Abwehr hielten Kevin Wimmer und Max Hofmann den Laden dicht, im Mittelfeld zogen Robert Ljubicic und Dejan Petrovic die Fäden.
In der ersten Halbzeit spielten beide Teams ein wenig mit angezogener Handbremse, bis auf einen Moskau-Freistoß gab es kaum Chancen zu bestaunen - die Fans im Burgenland feierten trotzdem.
In der zweiten Hälfte wechselte Rapid-Coach Didi Kühbauer fleißig durch, darunter litt auch ein wenig der davor schon eher zähe Spielfluss.
So wurde es ein logisches 0:0 im internationalen Test gegen die Russen für die Grün-Weißen. Am 10. Juli steigt noch der letzte Probegalopp im Allianz Stadion gegen den FC Kopenhagen.
SK Rapid : Lok. Moskau 0:0 (0:0)
Pinkafeld; 550 Zuschauer; SR Heiner
SK Rapid spielte mit: Strebinger (46. Gartler) – Stojkovic, Hofmann (61. Greiml), Wimmer, Ullmann (79. Dijakovic) – Petrovic (61. Grahovac), Ljubicic (79. Schuster) – Grüll (61. Schick), Demir (61. Knasmüllner), Arase (73. Sulzbacher) – Kara;
Serienmeister Salzburg musste sich dem AS Monaco mit 1:2 geschlagen geben, der Wolfsberger AC verlor 1:3 gegen Rijeka und wartet immer noch auf einen vollen Erfolg in der Vorbereitung.