Boxenstopp am Straßenstrich: Stadträtin Sandra Frauenberger möchte die Errichtung sogenannter "Verrichtungsboxen" im Kampf gegen die Straßenprostitution diskutieren, kündigte sie via "Presse" an.
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Diese Autoboxen gibt es bereits in Dortmund und Zürich – Sexarbeiterinnen können dort mit ihrem Freier hineinfahren und ihrer Arbeit nachkommen.
Die Sexarbeiterinnen sind von dem Vorschlag wenig begeistert: "Die Erfahrungen in anderen Städten sind negativ. Die Freier nehmen es nicht an – von den wirklich schlechten Sicherheits- und Hygienebedingungen ganz zu schweigen", ist Christian Knappik von sexworker.at verärgert: "Wir haben in Wien gute, diskrete Stundenhotels, man soll die Frauen wieder dort arbeiten lassen.".
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