Die Parkplatz-Situation an der JKU ist seit Semesterbeginn ziemlich beschränkt. Weil's nämlich zu wenige davon gibt. Die ÖH protestierte gestern dagegen.
Rund 300 Parkpläte fehlen seit Semesterbeginn an der Linz JKU. Schuld daran sind Baustellen. Teilweise kam's in den vergangenen Wochen deswegen zu langen Wartezeiten (bis zu 30 Minuten) vor dem Parkplatz-Schranken.
"Studierende, die mit dem Auto kamen, mussten warten, bis jemand rausfährt, um dann reinfahren zu können", erklärt ÖH-Vorsitzender Edin Kustura.
Deswegen stand Kustura Dienstag (übrigens bei 2 Grad Außentemperatur) selbst am Schranken, um quasi eine Info-Demo zu machen. Soll heißen: Er bot sich am Parkschranken als Ansprechpartner an, um mit wartenden Studierenden über die Situation zu reden und gleichzeitig zu demonstrieren, dass es so nicht weitergehen kann.
Die Parkplatzsituation hat sich nämlich nicht nur wegen der Baustellen verschärft, sondern wegen der generell eher dürftigen öffentlichen Verkehrsanbindung der Uni.
"Hauptthema der Gespräche deshalb die Öffi-Situation. Um die Erreichbarkeit der Uni langfristig in den Griff zu bekommen, braucht es bessere Öffis in Linz. Die aktuelle Situation ist unzumutbar, weil die Benützung der Öffis nicht attraktiv ist", so Kustura.
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