Protest-Song-Contest-Siegerin singt für Umweltschutz

Sängerin Sigrid Horn veröffentlichte heute ihr Remake.
Sängerin Sigrid Horn veröffentlichte heute ihr Remake.YouTube/Screenshot
Mit einem Remake ihres Gewinner-Songs unterstützt Sigrid Horn die WWF-Kampagne "Natur statt Beton."

Mit dem Lied "baun" gewann Sigrid Horn vor zwei Jahren den Protestsongcontest. Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation WWF Österreich hat die Musikerin eine neue Version des Songs aufgenommen. Bereits im Sommer 2019 entstand die Idee für die Zusammenarbeit.

"Naturschutz war mir schon immer ein großes Anliegen, mit dieser Motivation entstand der Protestsong", erklärt Sängerin Sigrid Horn ihr Engagement. Als der WWF im Herbst 2020 seine Kampagne "Natur statt Beton" über die zunehmende Verbauung in Österreich startete, war der Boden für einen gemeinsamen Release aufbereitet.

Horn spielt am "Most & Jazz" auf

Gemeinsam mit den Produzenten Felipe Scolfaro Crema und David Raddish hat Sigrid Horn "baun" neu produziert. Letztere gewannen beide den Hubert von Goisern Kulturpreis. Zum Protestsongcontest trat die Künstlerin mit der Ursprungsversion an, instrumental und reduziert. Die neue Produktion ist trotz des ernsten Themas tanzbar, eine Kombination aus elektronischer Basis, erweitert um vier Streicherinnen.

Am Samstag spielt Horn mit ihren Liedern am "Most & Jazz"-Festival im südoststeirischen Fehring auf. Ebenfalls mit dabei sind unter anderem Der Nino aus Wien, OSKA und MÖRK.

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