Puls4-Kommentator verhöhnt Halftime-Show vor TV-Kamera

Die Kommentatoren waren von Weeknd nicht begeistert.
Die Kommentatoren waren von Weeknd nicht begeistert.picturedesk/puls4
Die Meinungen zur diesjährigen Halftime-Show sind gespalten. Die eine Fraktion feiert The Weeknd, die andere kann so gar nichts damit anfangen. 

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Dass aber ausgerechnet der Star der Stunde klar macht, wie weit die Meinungen auseinander gehen können, ist doch ziemlich beachtlich. Immerhin hat sich The Weeknd mit seinem Hit "Blinding Lights" seit über einem Jahr in den Charts auf der ganzen Welt festgekrallt.

Dementsprechend hoch war auch die Erwartungshaltung gegenüber dem Kanadier. Vielleicht konnte er es aber auch genau deshalb nicht allen recht machen. Im Netz reichen die Meinungen von der "besten" bis hin zur "schlechtesten" Halbzeit-Show überhaupt. 

Keine CD gekauft

Besonders auf Puls4 wurde Weeknd heiß diskutiert. Ex-Nationalspieler Pasha Asiladab fragte sich, in welche Show der Musiker denn seine 7 Millionen Dollar investiert habe. Er selbst habe nicht viel davon gesehen und fand lediglich die Show der New Kids On The Block im Jahr 1991 schlimmer als heuer.

Auch die Football-Kommentatoren Walter Reiterer und Michael Eschlböck ließen kein gutes Haar an dem Sänger. Sie spielten während dem Match einen Zuseher ein, der zur Halftime-Show mit trällerte und dabei so ziemlich jeden Ton vermasselte. Eschlböck dazu: "Viel schlechter als Weeknd ist das jetzt auch nicht." 

Reiterer fügte mehrmals hinzu, dass er sich kurz zuvor ein Shirt des Künstlers um satte 107 Dollar kaufte. Er betonte aber: "Ich hätte mir auch eine CD um sechs Dollar dazu nehmen können. Habe ich aber nicht gemacht". Sein Kollege quittierte das ab: "Gute Entscheidung." Fans hat sich Weeknd im Puls4-Studio also definitiv keine gemacht.

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