Österreich

Putin-Besuch von mehreren Protesten begleitet

Der Blitz-Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin in Wien ist trotz Platzverboten begleitet von mehreren Protesten und Kundgebungen.
Heute Redaktion
14.09.2021, 02:30

.

Einige Hundert Polizisten werden im Einsatz sein, um den russichen Präsidenten zu beschützen. Außerdem gibt es mehrere . Diese Kundgebungen sind geplant:


Regenbogenmarsch. Um gegen die diskriminierende und kriminalisierende Gesetzgebung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und transidente Personen zu demonstrieren und die Menschenrechte für alle einzufordern, plant die Initiative „To Russia With Love“ der Aidshilfe Wien einen . Die Kundgebung sammelt sich ab 16.30 Uhr am Schwarzenbergplatz, Abmarsch der Kundgebung ist um 17.00 Uhr. Die geplante Route: Weil am Schwarzenbergplatz beim Hochstrahlbrunnen ein Platzverbot herrscht und auch der Marsch über den Ring untersagt wurde, wurde als Treffpunkt der Schwarzenbergplatz zwischen den Straßenbahnstationen vereinbart: Schwarzenbergplatz - Schwarzenbergstraße - Walfischgasse - Albertinaplatz - Augustinerstraße - Reitschulgasse - Michaelerplatz - Herrengasse - Landhausgasse - Minoritenplatz. Hier findet die Abschlusskundgebung statt.
Protestaktion Verein Demokratische Ukraine. Der Verein protestiert gegen die Politik Putins und gegen Wirtschaftskooperation zwischen  österreichischen und russischen Firmen. Die Demo findet von 13-15 Uhr am Ballhausplatz, dann von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr am Stubenring 8-10 und schließlich zwischen 18.30 Uhr und 19.30 Uhr beim Denkmal zu Ehren der Soldaten der Sowjetarmee, 3., Schwarzenbergplatz, statt.
Greenpeace. Um 14 Uhr findet eine Protestaktion von Greenpeace gegen einen russischen Milliardenkredit für das ungarische AKW Paks statt (Äußeres Burgtor, 1., Heldenplatz)
Grüne: Aktion. Die österreichischen Grünen im Europaparlament planen eine Aktion vor der Wiener Gazprom-Zentrale. "Das ist das falsche Signal, denn in der Ukraine geht es um Krieg und Frieden in Europa", kritisiert die Delegationsleiterin. "Jetzt muss es darum gehen, Friedenswege zu eröffnen statt Gaspipelines zu forcieren!" Zuvor hatte die EU-Abgeordnete