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Bedenkliche Gerüchte: "Putins Bluthund" Kadyrow im Koma

Tschetschenen-Anführer Ramsan Kadyrow soll sich in kritischem Zustand befinden und im Koma liegen. Das soll Geheimdienst-Informationen hervorgehen.

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    Ramsan Kadyrow ließ angeblich seinen Leibarzt (rechts) lebendig begraben.
    Ramsan Kadyrow ließ angeblich seinen Leibarzt (rechts) lebendig begraben.
    Instagram/docsuleymanov_95

    Überraschende Gerüchte brodeln: laut einem Vertreter des ukrainischen Hauptnachrichtendienstes, Andrei Jusow, soll sich der Gesundheitszustand von "Putins Bluthund" Ramsan Kadyrow verschlechtert haben. Der Tschetschenen-Anführer befinde sich demnach in kritischem Zustand.

    "Die Informationen werden von verschiedenen Quellen in medizinischen und politischen Kreisen bestätigt. Hier geht es nicht um Verletzungen. Andere Details müssen noch geklärt werden. Er ist schon seit langem krank, und wir sprechen von systemischen Gesundheitsproblemen", teilte Jusow laut "Nexta" mit.

    Weitere Quellen berichten, dass Kadyrow sogar im Koma liegen soll. Wie es wirklich um die Gesundheit des Tschetschenen-Führers steht, kann nicht von unabhängiger Seite gesagt werden.

    Schon im März hatte der frühere stellvertretende Ministerpräsident Tschetscheniens, Achmad Sakajew, der heute im Exil lebt, behauptet, dass Kadyrow ein schweres Nierenleiden habe. Der Autokrat habe demnach sogar einen Arzt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ins Land geholt, weil er Moskauer Medizinern misstraue.

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