Putzaktion am Mount Everest verschoben

Auf dem größten Berg der Welt liegen 35 Tonnen Müll. Nepalesische Soldaten hätten in der Todeszone (ab 7.000 Meter Höhe) eine Putzaktion durchführen sollen. Diese wurde wegen der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben.

Auf dem Mount Everest stapeln sich weiter tonnenweise kaputte Zelte, Essensverpackungen, leere Wasserflaschen, Bierdosen und Sauerstoffflaschen. Eine geplante Reinigung wurde verschoben.

Auch die Leichen, die schwer zu bergen sind, bleiben am Mount Everest. Aus Angst vor dem Virus hatte die nepalesische Regierung beschlossen, dass diesen Frühling keine Besteigungen stattfinden.

Zehntausende Bergführer und Träger, die nun arbeitslos sind, hatten gehofft, in dieser Saison mit dem Müllsammeln etwas Geld zu verdienen. Daraus wird nun nichts.

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