Quartett zahlte mit falschen Fünfhundertern

Bild: Polizei

In Zell am See sollen am Dienstag vier Verdächtige in verschiedenen Mode-Sportgeschäften und einem Elektromarkt mit täuschend echt wirkenden gefälschten Geldscheinen gezahlt haben. Die Polizei sucht nun das Quartett.

Bis heute sind zwölf Betrugsfälle bekannt geworden, der Schaden durch die in Umlauf gebrachten Fälschungen beträgt bis jetzt 4.700 Euro. Die Täter bezahlten vorwiegend mit 500-Euro-Scheinen, aber auch 200- und 100-Euro-Scheine waren im Umlauf. Die Fälschungen wurden am 3. April bei Banken erkannt und gemeldet.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Blüten von vier verschiedenen Personen in Umlauf gebracht wurden.  Gekauft wurde vorwiegend hochpreisige Bekleidung über 150 Euro. An der Kassa zückten die Betrüger die falschen Fünfhunderter.

Als die Angestellten fragten, ob der Betrag nicht "kleiner" gegeben werden kann, wiesen die Täter 150 Euro vor. Da der Betrag kleiner war, als die gekauften Waren, wurde der 500-Euro-Schein schließlich doch angenommen.

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