Queen trauert erneut: Hund Fergus stirbt mit 5 Monaten

Queen Elizabeth II
Queen Elizabeth IIMark Stewart / Camera Press / picturedesk.com
Vor einem Monat musste die Queen den Tod ihres Mannes verkraften. Jetzt kommt die nächste Schocknachricht: Einer ihrer Hunde ist verstorben.

1992 war für Queen Elizabeth das "annus horribilis". Die Monarchin musste innerhalb von zwölf Monaten die Scheidungen von drei ihrer Kinder, einen schlimmen Brand auf Schloss Windsor sowie das Enthüllungsbuch "Diana: Her True Story" von Andrew Morton (68) verkraften. 2021 könnte das Jahr von damals aber übertreffen.

Nur ein Monat nach dem Tod ihres geliebten Ehemanns, Prinz Philip, muss die Monarchin nämlich erneut einen schweren Verlust hinnehmen. Ihr fünf Monate alter Dorgi-Welpe Fergus ist vergangenes Wochenende verstorben. Die 95-Jährige sei "am Boden zerstört", wie Mirror.co.uk berichtet.

Fergus und Muick sollten der Queen Halt geben

Prinz Andrew (61) schenkte seiner Mutter im Februar die beiden Dackel-Corgi-Mischlingswelpen namens Fergus und Muick, als Prinz Philip im St. Bartholomew’s Krankenhaus in London lag. Die tierischen Begleiter sollten der Monarchin eine Stütze bieten und waren stets an ihrer Seite. Britischen Medienberichten zufolge sei die Queen fast jeden Tag mit den Vierbeinern auf dem Gelände von Schloss Windsor spazieren. Die Hunde seien vor allem nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh eine "willkommene Ablenkung".

"Die Welpen wurden ihr geschenkt, um sie während einer sehr schwierigen Zeit aufzumuntern", so ein Royal-Insider gegenüber "The Sun". "Alle Beteiligten sind bestürzt, da dies so kurz nach dem Verlust ihres Mannes kommt. Hinzu kommen die Probleme mit ihrem Enkel Harry."

Mehr als 30 Hunde

Ob sich die Queen neben Muick erneut einen weiteren Hund zulegen wird, ist fraglich. Ihr letzter Zucht-Corgi Willow, ein direkter Nachkomme von Susan, den die Queen 1944 zu ihrem 18. Geburtstag erhielt, starb im April 2018. Danach habe sie beschlossen, keine Hunde mehr züchten zu wollen, weshalb seitdem nur noch Dorgis – eine Kreuzung aus Corgis und Dackeln – in den Palast einzogen. Im vergangenen Oktober starb dann auch noch ihr letzter Corgi Vulcan.

Man ging davon aus, dass nach Vulcan keine Hunde mehr in den Palast einziehen würden. Insider verrieten, dass die Königin befürchte, die Vierbeiner seien eine Stolperfalle. Eine königliche Quelle widersprach dem allerdings, denn: "Es ist undenkbar, dass die Queen keine Corgis hat – das ist, als wenn der Londoner Tower keine Raben hätte." Mehr als 30 Hunde hatte die 95-Jährige bereits in ihrem ganzen Leben.

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