674.000 Zuschauer waren Dienstagabend bei Soko Kitzbühel in ORF eins dabei, als in der Krimiserie ein ehemaliger Profi-Snowboarder von einem Scharfschützen aus dem Leben geschossen wurde. Vor Kurzem wurde Christoph Mossbrugger, ein Schauspieler aus der Tatort-Reihe, selbst Opfer einer Messerattacke.
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Seit 15. November 2001 läuft die Serie erfolgreich auf dem Sender ORF eins. Alleine diesen Dienstag waren Einschaltquote von 674.000 Zuschauern zu verzeichnen. Die Serie ist eine der erfolgreichsten Krimiproduktionen Österreichs. Aber neben diesem großen TV-Erfolg, kommen auch die negative Seite des Schauspielerdaseins zum Vorschein. Vor Kurzem wurde Christoph Mossbrugger, ein Schauspieler aus der Tatort-Reihe, Opfer einer Messerattacke.
Christoph Mossbrugger wurde am Montag vergangener Woche in Wien auf offener Straße von einem Mann niedergestochen. Der Unbekannte rammte ihm ein Messer in den Rücken und wollte den Star auch aus dem Leben schießen. Moosbrugger liegt noch immer im Spital und erholt sich nur langsam. "Ich habe die Wienzeile überquert, bin schnell gegangen und habe mich nicht umgedreht – das war mein Pech. Oder mein Glück", schildert der 61-Jährige. Denn hätte er sich umgedreht, dann wäre das Messer vielleicht im Herz gelandet.
Nun konnte die Polizei in Wien einen Verdächtigen festnehmen. Laut Polizei gab der 36-Jährige Verdächtige an, gezielt auf den Schauspieler eingestochen zu haben. Er nahm nach einem Gespräch im Bus an, dass Mossbrugger ihm etwas tun wollte. Die Tatwaffe und die auffällig bunte Kleidung, die er am Tattag trug, wurden bei dem Tatverdächtigen gefunden.