Dabei gibt es im "Kilowatt Pop-up" nicht nur eine Ausstellung, sondern auch einen interaktiven Teil. Noch bis 2. Dezember läuft die Aktion des Autoherstellers Polestar, die auch von der Stadt Wien gefördert wird.
Im Rahmen der Ausstellung erfahren die Besucher, wie viel Energie in einer Kilowattstunde (kWh) steckt und wie ein Kilowatt hergestellt, verbraucht und danach entsorgt wird. Anhand von praktischen Beispielen zeigt sich auch, wie lange eine Kilowattstunde reicht – etwa für sieben Kilometer mit einem Polestar Auto.
Herzstück der Ausstellung ist aber ein Fahrrad. Das "Allebike Alpha Polestar Edition", eine limitierte Edition des schwedischen Herstellers Allebike. Es steht fixiert mitten im Raum. Besucher können darauf fahren, ihre Geschwindigkeit wird per Sensor gemessen. Dieser erzeugt dann Lichtimpulse auf einer LED-Wand. Je schneller man fährt, desto intensiver die Lichtimpulse.
"Das Bewusstsein für den individuellen Energieverbrauch sowie die damit verbundenen Emissionen wird zunehmend geschärft. (...) Wir freuen uns, dass wir unseren Polestar Space für das Kilowatt Pop-up zur Verfügung stellen dürfen, um so auch zu veranschaulichen, welches Potenzial in vollelektrischer Mobilität steckt”, so Thomas Hörmann, Geschäftsführer Polestar Österreich.
Die Ausstellung wurde konzipiert von Julian Oppmann und Clemens Gatzmaga vom Ausstellungsbüro MACHEN und wird durch die Stadt Wien ermöglicht. Sie läuft noch bis zum 2. Dezember im Polestar Space Vienna in der Wallnerstraße 5 in der Innenstadt. Geöffnet ist von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 17 Uhr.