Passanten zückten ihre Handys und filmten die Szenen. Nach "Heute"-Infos handelte es sich bei den Personen auf dem Dach allerdings nicht um Häftlinge. Eine Anfrage bei der Polizei ergab, dass es keinen Einsatz wegen eines Ausbruchsversuches gibt oder gegeben hat.
Vielmehr mussten Arbeiten am Dach durchgeführt werden - denn es hatte hineingeregnet. Was also zunächst wie ein Ausbruchsversuch aussah, entpuppte sich als notwendige Reparaturarbeiten.
Mediensprecherin Claudia Salzborn erklärt: "Es hat hineingeregnet, bei einem so alten Gebäude kann das schon einmal vorkommen. Arbeiter sind dabei, den Schaden zu beheben."