Raiffeisen schließt im Burgenland fünf Filialen

Die Raiffeisenlandesbank Burgenland schließt ab März fünf Filialen, berichtete der ORF Burgenland am Mittwoch. Begründet werde die Maßnahme damit, dass die Bankstellen zu klein für einen optimalen Betrieb seien. Außerdem gebe es ein Sicherheitsdefizit, da ein Vier-Augen-Prinzip mit nur einem Mitarbeiter nicht möglich sei, so RLB Burgenland-Generaldirektor Rudolf Könighofer.

Im Burgenland verfügt Raiffeisen weiterhin über mehr als 140 Standorte. Damit habe man immer noch das mit Abstand größte Filialnetz, erklärte Könighofer. Alle anderen Mitbewerber hätten gemeinsam 90 Bankstellen im Burgenland.

 

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