Schmusebarde Eros Ramazzotti (49) warmt seine Stimmbänder mit einer Methode auf, die er mit seiner kleinen Tochter gelernt habe: Er strecke die Zunge ein wenig vor und "furzt" mit dem Mund.
Schmusebarde gelernt habe: Er strecke die Zunge ein wenig vor und "furzt" mit dem Mund.
Die Mundverrenkung mache zwar ein "furzähnliches Geräusch", helfe aber beim Einsingen, sagte der italienische Musiker der "Frankfurter Rundschau" .
macht nach eigenen Angaben viele Fehler auf der Bühne. "Zum Beispiel passiert es mir, dass ich mal einen falschen Text singe." Deswegen benutze er seit 15 Jahren einen Teleprompter. "Ich singe ja auch auf Spanisch, und da komme ich oft sehr durcheinander. Oder ich treffe manche Töne nicht und muss mich dann mit der Stimme zurückziehen."