Randalierer bringt U1 zum Stillstand

Am Freitag um die Mittagszeit ging auf der U-Bahn-Linie U1 plötzlich nichts mehr. Ein Pöbel-Fahrgast belästigte die U-Bahn-Gäste.

Die U1 wartete in der Station Reumannplatz auf die Abfahrt, als ein Mittdreißiger begann, die anderen Fahrgäste anzupöbeln. Der unhöfliche Zeitgenosse wurde gebeten, den Zug zu verlassen. Stattdessen wechselte der Randalierer einfach das Abteil und setzte sich einige Meter weiter wieder in die U-Bahn.

Daraufhin riefen die Zuständigen die Polizei. Bis die Beamten kamen, stand die U-Bahn still, die Gäste mussten warten. 20 Minuten später bekam der Pöbel-Fahrgast die Rechnung für sein asoziales Verhalten präsentiert. Die Cops räumten das Abteil. Der Mann versuchte noch, in der Menschenmenge unterzutauchen, doch die Polizisten ließen sich nicht an der Nase herumführen.

Gegen 13 Uhr wartete bereits der zweite Zug in der Station, als der Spuk so plötzlich vorbei war, wie er begonnen hatte. Der Mann wurde von mehreren Polizisten zum Ausgang begleitet und befragt - und die Fahrgäste waren wieder unterwegs in die City.

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