"Tschick, Tschick, jetzt tschick I die Tschick. Auf Tschick, die net stoak san, gib I kan Fick", heißt es im Refrain des Songs "Tschick" vom Wiener Rapper Drexor. Ein beinharter Text, der nicht überspitzt klingt, beschreibt die Sucht eines Kettenrauchers nach den zerstörerischen Glimmstengeln vor der Kulisse Wiener Gebäude und Sehenswürdigkeiten.
"Tschick, Tschick, jetzt tschick I die Tschick. Auf Tschick, die net stoak san, gib I kan Fick", heißt es im Refrain des Songs "Tschick" vom Wiener Rapper Drexor. Ein beinharter Text, der nicht überspitzt klingt, beschreibt die Sucht eines Kettenrauchers nach den zerstörerischen Glimmstengeln vor der Kulisse Wiener Gebäude und Sehenswürdigkeiten.
"I rauch die Tschick beim aussigeh, I rauch sie daham, I rauch die Tschick beim aufstehn, I rauch sie im Tram, I rauch die Tschick beim Scheißn, beim Wirten an der Eckn, beim Furtgeh in Lokale doch am liebsten nachn Essn". Ohne viele Umschweife kommt Drextor mit seinen Lyrics gleich auf den Punkt. Es geht um die Nikotinsucht.
Song hält Rauchern Spiegel vor
Drexor vermeidet es allerdings geschickt, starke Raucher mit seinem Song anzuprangern. Alles was er tut, ist die harten Fakten auf den Tisch zu legen und manchen Leuten einen Spiegel vorzuhalten.
Eindrucksvoll wurde das Thema Kettenrauchen auch im Video umgesetzt. Der junge Rapper ist dabei am Naschmarkt, im Cafe Bendl oder am Donaukanal in Begleitung eines älteren Mannes zu sehen, der in keiner Szene des Videos ohne "Tschick" in Mund oder zwischen den Fingern zu sehen ist.
Musikalisch ist vor allem der moderne "Trap"-Beat hervorzuheben, der der Nummer einen zusätzlichen dramatischen Anstrich verleiht. "Tschick" ist der erste Vorbote des im .