Hajduk-Split-Spieler Lukas Grgic steht womöglich vor der Rückkehr in die Bundesliga.
Der ÖFB-Legionär hat seinen Stammplatz in Kroatien verloren, steht nun bei Rapid im Fokus. Die Hütteldorfer suchen fieberhaft nach einer Verstärkung im Mittelfeld. Sportdirektor Markus Katzer sucht eine sichere Verstärkung, die keinen Legionärsplatz wegnimmt.
Grgic erfüllt diese Kriterien. Der ehemalige Profi des LASK und der WSG Tirol hat in 47 Bundesliga-Spielern vier Tore geschossen, sechs aufgelegt. Seine Stärken hat er läuferisch und im Zweikampf, Grgic wurde in den letzten Jahren aber immer wieder von Verletzungen gebremst.
Laut "Kurier" ist er nun der neue Top-Kandidat auf die vakante Stelle im Rapid-Zentrum. Die Spur zu Ex-Kapitän Stefan Schwab war zuletzt deutlich abgekühlt. Katzer bestätigte, dass er sich mit dem 27-jährigen Grgic beschäftigt habe.
Grgic hat bei Split noch bis 2026 Vertrag. Eine Ablöse wäre fällig. Durch die Einnahmen von gesamt fast einer Million Euro dank der Transfers von Marcel Sabitzer, Attila Szalai und Mert Müldür – Rapid kassierte Solidaritätsbeiträge – dürfte etwas Spielraum vorhanden sein.