Flügelstürmer Marco Grüll ist in Amerika heiß begehrt. Los Angeles trat mit den Hütteldorfern in Kontakt, gab sogar ein erstes Angebot für den Salzburger ab.
Das Problem: Der 24-Jährige müsste sofort wechseln. Das US-Transferfenster macht am 24. April dicht, Grüll würde Rapid so im ausverkauften Cup-Finale gegen Sturm und auch im Endspurt der Meistergruppe fehlen.
Nur bei einem unmoralischen Angebot wären die Hütteldorfer schwach geworden: "Aber wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, wenn der Verein mit dem Preis nicht einverstanden ist", so Trainer Barisic.
Die Rapidler wollen sich nun voll auf das 339. Wiener Derby gegen die Austria fokussieren. Noch immer fehlt ein Derby-Heimsieg gegen den Stadtrivalen im Allianz Stadion.