Zwei viel zu einfache Gegentore, in der Offensive zu harmlos. Rapid hatte in Graz zwar mehr vom Spiel, die drei Punkte nimmt aber Sturm mit.
Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer sagt bei Sky: "Es war ein gebrauchter Tag für uns. Wir sind super ins Spiel gestartet, haben dominiert. Nur in der Effizienz war Sturm heute besser. Da gratuliere ich, zwei Mal vor dem Tor, zwei Mal ist er drin. Sturm steht zurecht dort, ich gratuliere zum Sieg."
Schon acht Punkte sind es jetzt auf Platz zwei, Rapid muss nun um Platz drei kämpfen. Das weiß auch Feldhofer: "Träumen tun alle gern, aber ich bin so realistisch, dass der zweite Platz jetzt weg ist."
Auch Marco Grüll erwischte keinen besonders guten Tag: "Wir waren eigentlich die spielbestimmende Mannschaft, haben das Spiel die meiste Zeit kontrolliert. Sturm hat ihre Chancen genutzt, haben die Bälle hoch nach vorne geschossen. Jetzt können wir's eh nicht ändern."
Bei Sturm freut sich Torschütze Jakob Jantscher: "Es war ein großer Schritt zum zweiten Platz. Wir haben am Ende verdient gewonnen. Wir haben aus wenig dann viel gemacht und das Maximum herausgeholt. Jetzt feiern wir mit unseren Fans einen schönen Ostersonntag."