Fussball

Rapid-Seitenhieb – Kabarettist Eckel ist Austrianer

Die Wiener Austria wird zum Fan-Magnet. Deshalb hat auch der bekannte Kabarettist Klaus Eckel eine Mitgliedschaft bei den "Veilchen" abgeschlossen.
Heute Redaktion
15.07.2022, 13:54
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Über 5.000 Abos für die Saison 2022/23 hat die Wiener Austria bereits abgesetzt. Unter den Abonnenten ist auch Klaus Eckel, der am Donnerstag beim violetten Training vorbeischaute, Abo-Plätze für seine Familie sicherte und violettes Mitglied wurde.

Der Kabarettist ist seit frühester Kindheit Austria-Fan. Vor allem ein Spieler hat es Eckel angetan: "Felix Gasselich. Ich wollte sein wie er, habe ihn und Tibor Nyilasi bewundert. Natürlich fällt mir auch Herbert Prohaska ein, aber Schneckerl ist ja ohnehin klar", berichtete Eckel von seinen  violetten Lieblingsspielern. "Viele gute Kabarettisten sind auch Austria-Fans", erzählte der 48-Jährige weiter: Alfred Dorfer, Josef Hader oder Thomas Stipsits.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

"Grün-Weiß indiskutabel"

Eine Alternative zur Austria habe es für Eckel nie gegeben. "Erstens war Grün-Weiß aus optischen Gründen für mich schon immer indiskutabel und zweitens waren viele Rapidler in meiner Klasse, das hat mich skeptisch gemacht und ich habe mir gedacht, das kann nicht richtig sein", ließ der Kabarettist einen nicht ganz ernst gemeinten Seitenhieb in Richtung Rapid folgen.

Begeistert ist der ehemalige Logistiker hingegen von "Veilchen"-Coach Manfred Schmid. "Ich fand ihn als Spieler schon großartig und jetzt auch als Trainer. Man spürt den Spirit in der Mannschaft", schilderte Eckel, dem der zuletzt eingeschlagene junge Weg ebenfalls gefällt: "Es kommen Riesentalente daher. Ich glaube, dass die Austria wieder eine Anlaufstelle für Junge ist. Ich find´s cool."