Fussball

Rapid-Tor war regulär: Nächster VAR-Fehler entlarvt

Der Video-Schiedsrichter steht wieder einmal im Mittelpunkt. Bei Austrias 3:3 in Salzburg wurde gepatzt, nun taucht der nächste Fehler auf.
Heute Redaktion
14.04.2023, 20:12
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Red-Bull-Kicker Nicolas Capaldo hätte gegen die Austria Rot sehen müssen, Schiedsrichter Ciochirca zückte nach On-Field-Review nicht einmal Gelb. "Opfer" Doron Leidner zog sich einen Bänderriss zu, fehlt der Austria wochenlang - hier geht's zum "Heute"-Bericht!

Der Kurier hat nun bei einer zweiten strittigen Szene nachgehakt: Es geht um Rapid gegen Klagenfurt. Am Ende setzten sich die Grün-Weißen 3:1 durch, in der ersten Halbzeit gab es Diskussionen um ein nicht gegebenes Tor.

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Rapid-Kicker Oliver Strunz spielte sich den Ball selbst an die Hand, danach kam Patrick Greil zum Abschluss. Schiedsrichter Pfister missachtete dabei ganz klar eine Regel: Seit der letzten Anpassung der Hands-Bestimmungen sind nur noch Handspiele des Torschützen zu ahnden. Mitspieler, die sich selbst anschießen, begehen kein strafbares Handspiel. Das steht sogar in den Prüfungsunterlagen der UEFA.

Trotzdem wurde Rapids Torjubel zurückgepfiffen. Beim Kurier meldet sich sogar Deutschlands Schiri-Experte Manuel Gräfe: "Es war ein technischer Fehler, daher nicht unnatürlich und nicht absichtlich."