Rapid-Trainer Kühbauer fordert weitere Neuzugänge

Rapid trainiert für die neue Saison.
Rapid trainiert für die neue Saison.GEPA
Rapid steht wieder im Training. Einige Stützen sind weg, drei Spieler und ein Ausrüster kamen dazu. Trainer Didi Kühbauer hofft auf mehr.

Saison-Start in Hütteldorf! Am Montag nahm Vizemeister Rapid das Training auf. Mit dabei: die Neuzugänge Kevin Wimmer, Marco Grüll und Robert Ljubicic. "Sie passen von ihrer Einstellung zu uns. Aber diese drei sind zu wenig", stellte Trainer Didi Kühbauer klar. "Das gesamte Team muss funktionieren, das müssen wir wieder hinbekommen wie in den letzten beiden Jahren."

Mateo Barac, dessen Vertrag auslief, heuert in Russland beim FK Sochi an. Marcel Ritzmaier kehrt nach seiner Leihe (vorerst?) zurück zu Barnsley, der Vertrag von Mario Sonnleitner wurde nicht verlängert. Christoph Knasmüllner bleibt bis 2023 an Bord.

Nach wie vor mit dabei ist auch Ercan Kara, für den es laut Sportboss Barisic "einige Interessenten und eine Schmerzgrenze" gibt. Dass der Stürmer bereits in England bei Luton einen Medizincheck absolviert haben soll, ist ihm jedoch neu.

"Ziel? Champions-League-Sieger"

Barisic betont: "Wir wollen eine Mannschaft zusammenstellen, mit der sich die Rapid-Fans identifizieren können." Als Saison-Ziel nannte er zum Trainingsstart scherzhaft: "Champions-League-Sieger werden."

Neu sind auch die Rapid-Trikots. Puma löst nach 22 Jahren Adidas als Ausrüster ab. Das in grün-weiß gehaltene Dress bekam einen rot-blauen Diagonalstreifen verpasst – eine Hommage an die Gründungsfarben. "Sehr fesch, ein guter Schnitt", urteilte Kühbauer. Nachsatz: "Vor 20 Jahren hat noch jeder XL getragen, da ist alles wie ein Fetzen runtergehängt."

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