Rapid-Trainer Kühbauer trauert Punkt hinterher

Rapid war drauf und dran, als erstes Liga-Team in Salzburg einen Punkt zu holen – ehe Junuzovic zum Ärger der Wiener zum 3:2 traf.
"Wenn Rapid ein spätes Tor erzielt, ist es Glück. Bei Salzburg spricht man meistens von Qualität", meinte Stefan Schwab vor wenigen Tagen im "Heute"-Gespräch. Genau diese "Qualität" packten die "Bullen" in der zwölften Runde beim 3:2-Sieg gegen die Hütteldorfer aus – Zlatko Junuzovic pfefferte einen Freistoß in Minute 94 ins Kreuzeck.

Für Rapid bedeutete das K.o. die erste Auswärtspleite in der laufenden Saison. "Keine schöne Niederlage", gestand Trainer Didi Kühbauer. "Mir tut es vor allem für die Mannschaft sehr leid. Wir waren nah dran."

Zumindest in der zweiten Halbzeit. Davor hatten die Mozartstädter Chancen auf eine Handvoll Tore. "Salzburg kocht auch nur mit Wasser, aber in der ersten Halbzeit war es sehr warm, muss man gestehen. Dennoch kann man einiges mitnehmen. Mir wäre aber lieber, weniger mitzunehmen und den Punkt zu machen."

Tormann Richard Strebinger, der einige starke Paraden zeigte und sogar einen Elfer hielt, meinte: "Es war eine ordentliche Leistung – extrem bitter, dass wir nichts geholt haben."

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