Im Wiener Prater holen sich die Rapid-Kicker den Feinschliff für die neue Saison. Mit den Neuzugängen Patrick Greil, Ante Bajic, Michael Sollbauer und Aleksa Pejic startete Rapid am heutigen Mittwoch in den Trainingsauftakt. In der ersten Einheit fehlten die restlichen Kaderspieler. Sie starten erst nächsten Montag in die Vorbereitung.
Yusuf Demir, Pascal Fallmann, Benjamin Kanuric und Leopold Querfeld werden auch nächste Woche noch fehlen. Die Youngsters vertreten Österreich bei der U19-Europameisterschaft in der Slowakei.
Aus der zweiten Mannschaft wurden Nicolas Binder und Rene Kriwak in den Profikader hochgezogen. Die beiden weiteren Neuzugänge Roman Kerschbaum und Nicolas Kühn fehlten beim Mannschaftstraining. Während Kerschbaum nach einer Verletzung an seinem Comeback arbeitet, wurde Kühn am Dienstag positiv auf das Coronavirus getestet.
Nach der ersten Einheit zeigt sich Trainer Ferdinand Feldhofer zufrieden: "Der erste Eindruck von unseren neuen Spielern ist sehr positiv, man hat gesehen, dass ein jeder von ihnen wieder froh ist am Platz zu stehen. Wir können in dieser Woche unseren Sommerneuzugängen auch die Anlaufzeit geben, die sie benötigen. Der Rest der Mannschaft stößt dann kommenden Montag dazu. Wir freuen uns alle auf die nächsten Tage und Wochen."
Auch Offensiv-Neuverpflichtung Ante Bajic ist gut bei Rapid angekommen: "Ich bin sehr gut vom Trainerteam und allen im Verein aufgenommen. Das erste Training war sehr gut, um nach der Pause auch wieder langsam reinzukommen. Ich freue mich darauf auch den Rest der Mannschaft kennenzulernen und ab nächster Woche gemeinsam durchstarten zu können"
„"Bin nicht nach Österreich zurückgekommen, um mich jetzt zurückzulehnen"“
Neuzugang Michael Sollbauer zeigt sich voller Motivation: "Es freut mich sehr, dass es heute wieder losgegangen ist. Gerade die letzten Tage habe ich dem Trainingsauftakt sehr entgegengefiebert. Ich freu mich auch nächste Woche alle anderen Spieler persönlich kennenlernen zu können. Die Gegebenheiten hier im Trainingszentrum sind hervorragend, um sich bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten zu können. Ich bin nicht nach Österreich zurückgekommen, um mich jetzt zurückzulehnen. Im Gegenteil, ich habe mir persönlich auch sehr hohe Ziele gesetzt und diese möchte ich auch mit dem größten Verein in Österreich erreichen "