Der 22-jährige Mittelfeldspieler war zuletzt beim belarussischen Klub Schachtjor Soligorsk aktiv, unterschreibt bei den Hütteldorfern einen Dreijahresvertrag. Über die Wechselmodalitäten des zweifachen serbischen Teamspielers machte Grün-Weiß keine Angaben.
Pejic ist der vierte Rapid-Neuzugang - und nach Roman Kerschbaum, Patrick Greil und Nicolas Kühn auch der vierte Mittelfeldmann. Der Rechtsfuß bestritt zwischen 2019 und 2021 62 Partien für Proleter Novi Sad, dazu insgesamt 119 Länderspielminuten in Freundschaftsspielen gegen die Domenikanische Republik und Panama.
"Wir kennen Aleksa Pejic bereit von seiner Zeit in Novi Sad und haben ihn schon damals regelmäßig beobachtet. Er ist ein sehr bodenständiger und zudem williger Spieler, der durch seine spielerischen und strategischen Qualitäten eine echte Verstärkung für unser zentrales Mittelfeld sein sollte und ich freue mich, dass wir ihn künftig an Bord haben werden", meinte Rapids Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic.
Coach Ferdinand Feldhofer ist von den Qualitäten des großgewachsenen Mittelfeldspielers überzeugt: "Er wird uns facettenreicher machen, er ist ein Spielertyp, wie wir ihn aktuell nicht im Kader haben. Er ist sehr robust, sowie zweikampf- und kopfballstark. Zudem kann er mit seiner Dynamik nach vorne auch Gegenspieler gut überwinden und ist ein guter Stratege für den Spielaufbau. Pejic macht einen sehr motivierten Eindruck und ich denke, wir werden viel Freude mit ihm haben."
Pejic selbst zögerte beim Angebot der Hütteldorfer nicht lange. "Ich bin sehr glücklich, dass ich einen Vertrag mit einem so großen Klub wie Rapid abschließen konnte. Der Verein hat eine sehr beeindruckende Geschichte, ist in ganz Europa bekannt und kann auf die beste Fangemeinde in Österreich zählen. Ich möchte mithelfen, dass wir Erfolg haben und mich natürlich auch selbst sportlich weiter verbessern."