Verletzung bei Rapids Wirbelwind Nicolas Kühn!
Der Angreifer zeigt auf Instagram ein Foto, auf dem sein rechter Arm in einem Gips zu sehen ist. Daneben eine Röntgenaufnahme, die vermuten lässt, dass sich der Deutsche im Duell mit den Bullen den Finger gebrochen haben dürfte.
Rapid eroberte gegen den Titelverteidiger und Tabellenführer der Bundesliga am neunten Spieltag etwas überraschend einen Punkt. Und das, obwohl es schon in Minute eins durch Benjamin Sesko in Rückstand geriet. Leopold Querfeld besorgte den Ausgleich. Die Hütteldorfer verteidigten in der zweiten Hälfte aufopferungsvoll, hatten das eine oder andere Mal etwas Glück (Stange Roko Simic).
Für Ferdinand Feldhofer ist es ein willkommener Teilerfolg, der aber nicht über die sportliche Schieflage hinwegtäuschen kann. Vor der Länderspielpause ist Rapid Achter, damit auch erstmals hinter Rivale Austria (Vierter, ein Punkt mehr) zurückgerutscht, der mit drei Minuspunkten in die Saison starten musste.
Eine offizielle Bestätigung der Kühn-Verletzung steht noch aus, damit auch die genaue Diagnose und Ausfallzeit.