Dem Vorwurf der "Bürgerabzocke" im Zusammenhang mit fünf neuen Radarboxen in Linz kontert nun Verkehrsstadtrat Markus Hein (FPÖ): "Bei Verkehrsstrafen ist jeder selbst verantwortlich", sagt er.
Dem Vorwurf der "Bürgerabzocke" im Zusammenhang mit fünf neuen Radarboxen in Linz kontert nun Verkehrsstadtrat Markus Hein (FPÖ): "Bei Verkehrsstrafen ist jeder selbst verantwortlich", sagt er.
Allerdings betont er auch, dass künftig die Einnahmen aus den Geschwindigkeitsübertretungen zweckgebunden sein sollen. "Sie sollen unmittelbar der Straßenerhaltung zugutekommen", fordert Markus Hein.