Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich wurde am 1. Jänner zu Mittag im Zuge des Streifendienstes auf der Westautobahn bei St. Pölten auf ein Auto aufmerksam, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit massiv überschritt.
Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Messungen mit einem geeichten Tachometer samt Videoaufzeichnung ergaben bei der Nachfahrt eine gefahrene Geschwindigkeit von 239 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.
Die Beamten konnten den Raser in der Folge anhalten. Dem 36-jährigen türkischen Staatsbürger aus dem Bezirk Freistadt (OÖ) wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Er wird seitens der Polizei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.