Justin Bieber (20) hat es momentan nicht leicht. Eine großangelegte Petition für die Abschiebung des Popstars wurde von der US-Regierung abgelehnt, asiatische Fans verärgerte er mit einem Foto von einem umstrittenen Schrein. Immerhin erwirkten Biebers Anwälte in der Causa rund um seine Teilnahme an einem illegalen Autorennen Ende Jänner einen Prozessaufschub.
einen Prozessaufschub.
Laut US-Medienberichten beantragte das Anwälte-Team des Sängers eine Verschiebung des Prozessbeginns. Dem Internetdienst "Eonline.com" zufolge argumentieren die Anwälte des Sängers, dass sie mehr Vorbereitungszeit benötigen. Sie waren erfolgreich: "Geplant ist jetzt der 7. Juli. Aber es wird am 25. Juni noch einmal eine Anhörung geben, bei der dieser Termin geprüft wird", sagte Gerichtssprecherin Eunice Sigler. Biebers Anwalt hatte um 60 Tage Aufschub gebeten. Der Richter gab sogar noch ein paar Tage dazu, "damit jeder gut vorbereitet sein kann".
Der Sänger war . Laut Anklage stand er unter dem Einfluss von Marihuana und Medikamenten. Zudem war er demnach ohne Führerschein unterwegs.
APA/red.