Österreich

Raserei für Vorstellungsgespräch

Eine Zivilstreife stoppte am Freitag einen Lenker wegen überhöhter Geschwindigkeit. Er rechtfertigte sein Rasen mit vermeintlicher Zeitnot.
Heute Redaktion
13.09.2021, 23:38

Mit Tempo 110 durch eine 70er-Zone. Auch im Ortsgebiet blieb der Fuß des Lenkers am Gas.

In der Zeit vertan

Einer Zivilstreife in Kematen wurde das zu viel. Sie stoppten den Raser. Der Lenker war einsichtig, erklärte den Beamten jedoch, dass er seine Frau, die auf dem Beifahrersitz saß, zu einem Vorstellungsgespräch fahren müsste.

Während dem Gespräch stellte sich heraus, dass die beiden gar nicht in Zeitnot waren: Die Frau hatte sich vertan. Der Termin fand erst eine Stunde später statt. (slo)