Das Ressort von Stadtrat Christian Oxonitsch kommt nicht zur Ruhe. Jetzt brodelt es in der Jugendwohlfahrt (MA 11). Auslöser: Ein "Standard"-Interview mit Norbert Ceipek, Leiter der "Drehscheibe", die sich um unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland kümmert.
Das Ressort von Stadtrat Christian Oxonitsch kommt nicht zur Ruhe. Jetzt brodelt es in der Jugendwohlfahrt (MA 11). Auslöser: Ein "Standard"-Interview mit Norbert Ceipek, Leiter der "Drehscheibe", die sich um unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland kümmert.
Ceipek hatte dort über Roma-Kinder gesprochen, die von Clanchefs zum Betteln "in den Westen geschickt" würden. SP-Gewerkschafter aus der MA 11 werfen ihm nun in einem offenen Brief an Oxonitsch Rassismus vor. Und begründen diesen Vorwurf laut "Standard" mit "stark vereinfachenden Worten und Vorurteilen, wie sie die FPÖ gerne bedient".
Oxonitsch verweist darauf, dass die MA 11 ihre internen Angelegenheiten intern regeln solle. Und die tut das auf ihre Art: Ceipek wurde ein "Maulkorb" verpasst, er darf nicht mehr mit Medien sprechen …