Rathausplatz: Steine sollen vor Terror schützen

Bei der Rathausstraße wurden bei beiden Zugängen Steine als Barrieren aufgestellt.
Bei der Rathausstraße wurden bei beiden Zugängen Steine als Barrieren aufgestellt.Bild: Helmut Graf
Sicherheitsvorkehrungen beim "Steiermark Frühling": Mehrere Steinblöcke wurden bei zwei Eingängen aufgestellt, dienten dort als Barriere.

Rund 130.000 Besucher strömten am Wochenende zum "Steiermark Frühling" am Rathausplatz, feierten ausgelassen in Dirndl oder Tracht.

Was viele nicht mitbekamen: Auch das Thema Sicherheit spielte diesmal eine große Rolle. Wer genau hinsah, bemerkte, dass auf beiden Eingängen auf der Rathausstraße mehrere Steinblöcke aufgestellt aufgestellt worden waren. Aufmerksame Besucher fragten sich: Sind die eigentlich zum Schutz da?

Steine gegen Amokfahrt

Wie "Heute" erfuhr, handelte es sich tatsächlich nicht nur um „Sitzgelegenheiten für die Gäste" sondern auch um sogenannte Barrieren. Diese hätten eine mögliche Amokfahrt – wie durch einen Lkw – verhindern sollen.

Der Veranstalter reagierte nicht erst nach der Amokfahrt am Freitag in Stockholm (Schweden), sondern stellte die Blöcke bereits am Donnerstag auf.

Christkindlmarkt schon gesichert

Schon in der Weihnachtszeit wurden die Wiener Christkindlmärkte mit Barrieren gesichert. Am Rathausplatz wurden damals Müllmulden aufgestellt. In Schönbrunn waren mehrere Betonsäulen gegen Amok-Lenker im Einsatz.

(dm)

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