Rätsel um verschwundenen Familienvater gelöst

Seit August war Manfred Hofer vermisst. Nun glaubt die Polizei, seine Leiche in einem See gefunden zu haben.

Bei der Suche nach einem seit 38-jährigen Schlosser aus Kopfing/St. Roman (Bezirk Schärding) in Oberösterreich ist am Mittwoch eine Leiche gefunden worden.

Der Tote, bei dem es sich "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" um den 38-jährigen Schlosser handelt, wurde im See eines aufgelassenen Steinbruchs entdeckt, berichtete die Polizei.

Die Kleidung der gefundenen Leiche entspricht der Beschreibung Hofers. Um sicher zu gehen, wird der Gefundene morgen obduziert.

Ein Passant entdeckte im kleinen See eines aufgelassenen Steinbruchs den Toten - nur wenige Meter von der Werkstatt des Schlossers entfernt. Er alarmierte die Polizei, die Leiche wurde geborgen. Die Ermittler gehen von Selbstmord aus.

   Der Innviertler war seit 5. August vermisst worden. Zwei Wochen nach seinem Verschwinden später kam die Polizei in den Erhebungen einen kleinen Schritt weiter: Eine DNA-Analyse ergab, dass die in und vor der Werkstatt gefundenen Blutspuren alle von dem Mann stammten.

Nach dem Verschwinden des Familienvaters war nicht klar, ob es sich um ein Verbrechen handelt, da in der Werkstatt des Vermissten ein blutiges Stanley-Messer gefunden wurde. Außerdem hatte ein Kunde eine Blutlacke entdeckt.

APA/Red.

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