Rattengift: Süße Kyra kämpfte um ihr Leben

Bild: Privat/Screenshot

Bange Stunden für Hundebesitzerin Andrea G. aus Korneuburg (Stockerau): Ihre Hündin Kyra erwischte beim Gassi gehen Rattengift. Zuhause bekam der kleine Liebling schlimmen Durchfall. Ihr Fauerl brachte sie sofort in die Tierklinik. Dort kämpfte Kyra um ihr Leben. Ein weiterer Hund, bei Marienhöhe, fraß eine Wurst die mit einer Injektionsnadel gespickt war. Die Not-Operation dauerte vier Stunden.

Bange Stunden für Hundebesitzerin Andrea G. aus Korneuburg (Stockerau): Ihre Hündin Kyra erwischte beim Gassi gehen Rattengift. Zuhause bekam der kleine Liebling schlimmen Durchfall. Ihr Fauerl brachte sie sofort in die Tierklinik. Dort kämpfte Kyra um ihr Leben. Ein anderer Hund, bei Marienhöhe, fraß eine Wurst die mit einer Injektionsnadel gespickt war. Die Not-Operation dauerte vier Stunden.
"Welche Menschen machen so etwas?" fragt sich Andrea G.  Ihr kleiner Gefährte musste nach einem Spaziergang mit akutem Durchfall in die Klinik. Diagnose: Kyra hatte Rattengift gefressen, die inneren Organe waren bereits angegriffen. Ihr Frauerl ist sich sicher: Ein Privater muss das Gift ausgelegt haben. Auch auf Facebook machte die besorgte Besitzerin auf den Fall aufmerksam.

Das kleine Wollknäuel hatte nochmal Glück: Sie überstand den Giftanschlag und wird von ihrer Familie liebevoll betreut. 

Anscheinend treibt sich ein Tierhasser in Stockerau herum. Denn es kam vor kurzem die Meldung, dass ein weiterer Hund in seinem eigenem Garten Opfer von solch einem Täter wurde. Nichts ahnend fraß der Vierbeiner eine Wurst die er in der Wiese fand. Doch diese war mit einer Injektionsnadel gespickt. Sofort brachten ihn die Besitzer zum Tierarzt. Die Operation dauerte vier Stunden. 

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