Rauch im Cockpit: Sechs Verletzte in Salzburg

Kurz nach dem Start schrillte plötzlich der Feueralarm. Dicker Rauch füllte das Cockpit. Der Pilot konnte noch rechtzeitig umkehren und landen.

Kurz nach Start eines Business Jets des Models Cessna S550 Citation II vom Salzburger Flughafen ist es während des Steigfluges zu einem schweren Zwischenfall gekommen.

Plötzlich drang Rauch in das Cockpit ein, der Feueralarm schrillte los. Der Pilot wendete die Maschine sofort und konnte auf dem Flughafen Salzburg sicher notlanden.

Wie der "ORF" berichtet, ist der Flieger mit der Kennung "M-BULL" auf der Isle of Man registiert und soll ursprünglich Ängelholm im Süden Schwedens als Flugziel anvisiert gehabt haben.

Von den sieben Insassen erlitten sechs Personen eine Rauchgasvergiftung, wie es vom Roten Kreuz heißt. Sie wurden in die Notaufnahme des Salzburger Landeskrankenhaus überstellt, konnten jedoch kurz nach 16 Uhr wieder entlassen werden.

Flugunfallkommission nicht aktiv

Was genau passiert ist, sollen nun private Flugtechniker untersuchen. Die Flugunfallkommission in Wien wird den Fall jedenfalls nicht prüfen. Erste Vermutung: ein Triebwerkschaden. (red)

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