Rauchfangkehrer rutscht Leiter auf Eisboden weg

Ein Notarzt-Hubschrauber vom Stützpunkt Christophorus 14 in Niederöblarn vor Felsen und Schneefeldern des Dachstein-Gebirge. Symbolfoto
Ein Notarzt-Hubschrauber vom Stützpunkt Christophorus 14 in Niederöblarn vor Felsen und Schneefeldern des Dachstein-Gebirge. SymbolfotoBild: picturedesk.com

Der 57-Jährige stürzte mehr als zwei Meter tief auf den harten Untergrund. Er musste mit einem Rettungshelikopter in ein Krankenhaus geflogen werden.

Ein Rauchfangkehrer aus Feldkirchen ist am Montag (4. Dezember) bei Kehrarbeiten in einem Einfamilienhaus in der Gemeinde Glanegg, Bezirk Feldkirchen, schwer verunglückt.

Gegen 11.23 Uhr schickte sich der 57-Jährige an über eine Leiter auf das Dach zum Kamin steigen. Beim Aufstieg rutschte die Leiter aufgrund des eisigen und schneebedeckten Untergrundes weg und der Rauchfangkehrer stürzte ca. 2,5 Meter zu Boden.

Dabei verletzte er sich unbestimmten Grades. Die Hausbesitzerin wurde auf seine Hilferufe aufmerksam und fand den Verunglückten schließlich. Nach Erstversorgung durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber C11 ins UKH Klagenfurt geflogen.

(red)

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