Gegen 18.37 wurde die Polizei am Mittwoch von einer Spar-Mitarbeiterin verständigt, dass eine Bombendrohung per Anruf in der Filiale in der Wilhelminenstraße Ecke Wurlitzergasse eingegangen ist. Zuvor hatte die Kassiererin einen mutmaßlichen Drogensüchtigen aus dem Geschäft geworfen.
Bombendrohung per Telefon
Die Polizei sowie die Kripo waren vor Ort und durchsuchten die Filiale mit Spürhunden. Jedoch konnte laut dem "Heute"-Leserreporter Dejan keine Bombe gefunden werden.
Die Polizei musste für den Zeitraum der Durchsuchung die Straßen sperren, wodurch die Straßenbahnen und auch der umliegende Verkehr nicht mehr fahren konnte. (rhe)