Eine kleine Presseaussendung mit großer Wirkung: Salzburg muss ab sofort auf den Superscout Vivell verzichten, der seit 2015 in der Mozartstadt tätig war und ein Garant dafür war, dass Star-Abgänge immer wieder sofort kompensiert werden konnten.
Der Deutsche, der vor seiner Tätigkeit in Salzburg auch sehr erfolgreich in Hoffenheim werkte, kehrt in seine Heimat zurück und wird bei Leipzig Chef-Scout und technischer Direktor.
Versiegt ab jetzt die Quelle der endlosen Salzburg-Talente? Die berühmteste Entdeckung Vivells heißt Erling Haaland und legte einen kometenhaften Aufstieg hin.
Leipzig könnte die "Zwischenstation" Salzburg mit diesem Wechsel künftig ausbremsen und sich selbst schon die größten Talente sichern - dazu aber auch zur Entwicklung bei den rot-weiß-roten Bullen parken.
Red Bull reagiert damit auch auf den Abgang von Allround-Genie Ralf Rangnick, der seinen Vertrag erst kürzlich auf eigenen Wunsch aufgelöst hat.