Red-Bull-Boss spricht über Schumacher in der Formel 1

Helmut Marko, Mick Schumacher
Helmut Marko, Mick Schumacherimago-images
Sehen wir bald wieder einen Schumacher im Formel-1-Cockpit? Red-Bull-Boss Helmut Marko glaubt, dass es kommende Saison schon so weit ist.

Da soll Mick Schumacher in der PS-Königsklasse das Lenkrad kurbeln. Konkret glaubt Marko, dass der Sohn von Ikone Michael Schumacher für Alfa Romeo Gas geben soll. "Man weiß ja, welche Fahrer auf dem Markt sind und wer welche Gespräche führt. Daraus entnehme ich, dass Mick Schumacher im nächsten Jahr mit Kimi Räikkönen zusammen bei Alfa Romeo fahren wird. Ich halte das für eine ausgezeichnete Kombination", meint der Steirer gegenüber "Sport1".

Marko ist sicher, dass der 21-Jährige auch in der Formel 1 überzeugen kann. "Wenn man die Junior-Kategorien betrachtet, hat er das erste Jahr immer bescheiden begonnen und ist dann im zweiten Jahr jeweils zur Topform aufgelaufen", analysiert er die Leistungen des aktuellen Formel-2-Leaders. Ein Cockpit bei Red Bull ist übrigens kein Thema, obwohl Alex Albon nicht immer mit Glanzleistungen aufzeigt. "In unserem Fall spielt die Leistung eine Rolle – aber solange Albon im grünen Bereich ist, ist kein Cockpit bei uns frei", meint Marko.

Schumacher hätte bereits am Nürburgring im Training seine ersten Formel-1-Runden drehen sollen, die Premiere fiel aber wetterbedingt ins Wasser. Die nächste Chance hat der Ferrari-Akademiefahrer wohl beim Saisonfinale in Abu Dhabi am 13. Dezember. "Wir werden versuchen, da etwas zu arrangieren", meint Ferrari-Boss Mattia Binotto.

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