Formel 1

Red Bull verkündet neue Motoren-Partnerschaft

Red Bull Racing stellt die Weichen für die Zukunft. Der heimische Formel-1-Rennstall machte am Dienstag einen Motoren-Deal öffentlich.
Heute Redaktion
02.08.2022, 15:42
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Die Bullen teilten in sozialen Netzwerken mit, dass der Motoren-Partnerschaft mit Honda um weitere drei Jahre verlängert wird. Red Bull wird also weiter die Triebwerke mit japanischen Know-How bauen.

Der Autobauer zog sich mit Jahresende 2021 aus der Formel 1 zurück. Einerseits wurden die hohen Kosten, andererseits die Neuausrichtung des Konzerns, der bis 2050 CO2-neutral aufgestellt sein möchte, als Gründe genannt. In der laufenden Saison stellt Honda den Bullen bar noch technische Unterstützung zur Verfügung. Diese Zusammenarbeit wurde nun verlängert.

Red Bull erwirkte derweil ein Einfrieren der Motorenentwicklung und baut die Triebwerke unter dem Namen Red Bull Powertrains nun selbst. Allerdings mit Hilfe von Honda. Und diese Partnerschaft wird nun bis zum Auslaufen des aktuellen Motorenreglements 2025 fortgesetzt.

Ab 2026 greift in der Motorsport-"Königsklasse" dann ein verändertes Reglement. Als künftiger Motorenbauer wird Porsche ins Spiel gebracht. Die Stuttgarter sollen einem Bericht der Kartellbehörde von Marokko zufolge 50 Prozent am Rennstall erwerben wollen. Der neue Formel-1-Motor soll beinahe zur Hälfte elektrisch fahren, außerdem sollen nur noch E-Fuels verwendet werden.

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