Red Bull will mit Ferrari-Power die DTM aufmischen

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DTM-Boss Gerhard Berger ist mit dem Comeback von Red Bull ein genialer Schachzug gelungen. So soll das neue Team aussehen.

Nach zwei Jahren Pause ist der Energydrink-Hersteller aus Fuschl am See wieder zurück in der DTM. Der Boss persönlich ließ seine Kontakte spielen. F1-Ikone Gerhard Berger fädelte den Deal mit Red-Bull-Boss Didi Mateschitz ein.

Die beiden haben eine langjährige Vergangenheit, Berger war in den 1980er-Jahren der erste Sportler, der vom Getränkekonzern gesponsert wurde, zudem war der Tiroler langjähriger Teamchef von Toro Rosso in der Formel 1.

Jetzt ist Berger um eine starke, konkurrenzfähige DTM bemüht. Der Ausstieg von Audi versetzte der Rennserie einen heftigen Schlag. Mit Red Bull kehrt neue Power zurück - F1-Star Alexander Albon wird einen der Bullen-Boliden steuern.

Doch was wird das Red-Bull-Team unter der Haube haben? Dieses Rätsel soll nun auch gelüftet sein. Honda hat kein Interesse an einer Zusammenarbeit wie in der Königsklasse, so wird Ferrari die Antriebseinheiten liefern.

Red Bull und Ferrari machen also gemeinsame Sache. Auch hier hat Berger seine Kontakte zu seinem ehemaligen Rennstall in Maranello perfekt ausgenutzt. Die DTM-Autos werden "Ferrari 488 GT3"-Modelle sein, damit will man um die WM mitfahren.

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