Gefährdete sollen nur mehr im Home-Office arbeiten

Gefährdete Personen müssen nun von zu Hause aus areiten, oder freigestellt werden.
Gefährdete Personen müssen nun von zu Hause aus areiten, oder freigestellt werden.Bild: picturedesk.com

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus setzt die Regierung auf noch schärfere Maßnahmen, als bisher. Auch beim Home-Office gibt es eine Neuerung.

Der Kampf gegen das Coronavirus ist noch lange nicht ausgefochten. In Österreich wird es zu weiteren Maßnahmen, wie etwa das verpflichtende Tragen von Schutzmasken im Freien und Supermärkten kommen

Damit jetzt noch weniger Menschen das Haus verlassen müssen, hat die Regierung auch eine weitere Maßnahme, das Home-Office betreffend, auf den Weg gebracht. Denn damit gefährdete Personen nicht mehr in die Arbeit müssen, müssen sie in Zukunft ihren Dienst von zu Hause aus versehen. Anderfalls müssen sie vom Dienstgeber verpflichtend freigestellt werden. Den Arbeitgebern wird die Maßnahme abgegolten.

Auch in der an sich schon massiv betroffenen Tourismus-Branche kommt es zu Verschärfungen. So kündigte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag an, dass nun sämtliche Hotellerie-Betriebe geschlossen werden müssen.

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